Kaum ein Land der südlichen Halbkugel weist eine so stark diversifizierte Wirtschaft auf wie Brasilien. Und wenige Schwellenländer kennen eine so lebendige Start-Up-Szene.
Wer im brasilianischen Markt Fuß fassen möchte, sollte sich der Komplexität des Landes bewusst sein und gerade die ersten Schritte wohl überlegt angehen.
(Auszug)
Analyse und Recherche
So einzigartig die Anforderungen eines jeden Projektes sein mögen: im Kern geht es darum, die eigenen Vorstellungen mit der Realität vor Ort abzugleichen.
Ein funktionierendes Netzwerk ist bei der Suche nach Marktteilnehmern, Entscheidern und Experten unerlässlich.
Projektdurchführung
Nach Abwägung aller Chancen und Risiken gilt es, das Projekt zu strukturieren. Nicht anhand der gängigen Klischeevorstellungen über Land und Leute, sondern mit konkretem Wissen über die Regeln der jeweiligen Branche.
in der bilateralen Geschäftspartnervermittlung zwischen Deutschland und Brasilien.
Geschäftspartnervermittlungen, Delegationsreisen, Marktstudien, Messebeteiligungen, Symposien, u.v.m.
Verhandlungssichere Kommunikation in den relevanten Ländern.
Erfolgreiche Projekte in u.a. Maschinen- und Anlagenbau, Bergbau, Energiewirtschaft & Baustoffindustrie.
Der brasilianische Markt
Für Brasilianer steht fest, dass ihr Land mit Reichtum gesegnet ist: seien es die großen Vorkommen mineralischer Rohstoffe, ideale Bedingungen für erneuerbare Energien oder eine sehr leistungsfähige Landwirtschaft.
Die brasilianische Volkswirtschaft zeichnet sich durch eine der am meisten diversifizierten Industrien der Südhalbkugel und einem digital äußerst fortschrittlichen Finanzsektor aus. Dazu gesellt sich eine lebendige Startup-Szene und eine Bevölkerung mit hoher Affinität für technische Neuerungen.
Wer hier wirtschaftlich Fuß fasst, hat Zugang zu diesen Ressourcen.
Der Mercosur und die EU
Projekte, die auf den brasilianischen Markt abzielen, sollten auch auf deren Potenziale für die Ausweitung auf die anderen Märkte des Mercosur überprüft werden. Diese Freihandelszone mit Argentinien, Uruguay, Paraguay und Bolivien lässt sich von Brasilien aus gut bedienen.
Falls (Stand: Februar 2025) das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur implementiert wird, ist damit zu rechnen, dass Technologien aus Europa stärker nachgefragt werden als bisher. Es ist also wichtig, sich frühzeitig im wichtigsten Markt des Mercosur zu positionieren.
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